RE: Anleitung zum Wechsel der Motoraufhängungsbuchsen

#16 von urban warrior , 07.02.2017 23:03

Hallo Jan,

ja, es sollten vier Ringe sein. Zwei pro Buchse. Jeweils in den äußeren Rillen.

Radlager für das Hinterrad? Welches? In der Hilfsschwinge oder im Motorgehäuse? Melde Dich doch mal bei ZSF an, da kannst Du dann die Explosionszeichnungen durchstöbern.

Tja, wie geht es einem ... mein Helix steht diesen Winter das erste Mal durchgängig in der Scheune. Denn ... ich habe plötzlich doch ein Auto ... da muss ich ja meine Signatur wieder ändern ...


Cheers
(Der andere) Martin
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Und isch 'abe gar keine Auto, Signorina!

 
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RE: Anleitung zum Wechsel der Motoraufhängungsbuchsen

#17 von Kagrra , 18.02.2017 22:47

Hey...ich danke dir vielmals für die Antwort.

Hattest du wirklich kein Auto. Ich nutze den furmenwagen für alles erdenkliche. Bei trockenster fahr ich nur Zweirad. Aber manchmal wäre das ohne Auto wirklich mühsam.

Bei zfs bestelle ich die O Ringe nach. Den Rest werde ich versuchen auch dort zu finden. Danke danke😊

Grus
Jan


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RE: Anleitung zum Wechsel der Motoraufhängungsbuchsen

#18 von urban warrior , 19.02.2017 12:02

Hallo Jan,

ja, seit 2009 hatte ich kein eigenes Auto mehr. Und davor nur "Beteiligungen" mit der jeweiligen Partnerin.

2009 hab ich nach einer Trennung dann mit einer Honda Bali SJ 100 den "Wiedereinstieg" praktiziert. Sommer wie Winter, soweit die Straßenverhältnisse das zuließen. Seit Juli 2011 fahr ich jetzt Helix. Irgendwie mochte ich diesen Winter nicht. Und da ein Freund von mir ein Auto zuviel hatte, hatte ich was für den Winter. Diesen Monat habe ich das Fahrzeug dann käuflich erworben. Damit bin ich jetzt dauerhaft auch wieder auf vier Rädern unterwegs.

Opel Meriva A, Bj. 2003, 150.000 runter. Aber fährt und gar nicht mal schlecht. Ich hatte ja eine klare Meinung zum Meriva A (rein optisch!) ... ich fand dass es eine häßliche Brotdose ist (das könnte eigentlich nur der Fiat Multipla oder der Skoda Fabia toppen). Als ich ihn dann im Winter gefahren bin, habe ich seine inneren Werte erkannt und musste diesem Auto bedingt Abbitte leisten (schön finde ich ihn trotzdem nicht). Es ist ein praktisches Auto (Ich kann aufrecht drin sitzen und muss nicht "vom Boden hoch" wie bei anderen Fahrzeugen) und da ich in der schönen Jahreszeit eh eher auf zwei Rädern unterwegs bin, ist es OK. Meine "Traumwagen" könnte ich mir A. nie leisten und B. hätte ich keinen Platz sie sicher und geschützt abzustellen. Somit bleibt es bei diesem Kompromiss.

Firmenwagen? Nee so hoch dotiert bin ich in unserem Unternehmen nicht, respektive meine Tätigkeiten innerhalb der Firma bedürfen keines Firmenfahrzeuges. Für Dienstreisen bekommen wir Leihwagen.


Cheers
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Tieferlegen AIRRIDE ???

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